

Unser Jugendtraining findet jeweils immer dienstags ab 16 Uhr statt. Interessierte Kinder ab 8 Jahre können gern zum Schnuppersegeln kommen.
| 30.04.2010 – 02.05.2010 | Trainingswochenende |
Galerie
Jüngstenscheinprüfung vom 03.10.2009
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Event zum Saisonenede: Besuch im Kletterwald mit anschließendem Grillen
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Bilder vom Schnuppersegeln, einer Bootstaufe und vom letzten Trainingslager:
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Andere Bilder:
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Ergebnisse
Bootsklasse Pirat im Jahr 2009
gesegelt: Selina Naschke / Lucas Scheybal
| Datum | Regatta | Platzierung |
| 17.-25.7.2009 | Travemünder Woche | 21 |
| 26.7.-2.8.2009 | Internationale Deutsche Jugendmeisterschaft | 17 |
Bootsklasse Pirat im Jahr 2008
gesegelt: Daniel Puder / Selina Naschke
| Datum | Regatta | Platzierung |
| 24./25.5.2008 | Jugendwettfahrten | 21 |
| 7./8.6.2008 | Sea Cup North | 8 |
| 25.-30.07.2008 | Internationale Deutsche Jugendmeisterschaft | 36 |
| 3.-5.10.2008 | Berliner Jugendmeisterschaft | 8 |
Berichte
Unser Segelwochenende vom 1. Mai – 3. Mai 2009 im Fahrten-Segler Jörsfelde
Es waren dabei: Reiner, Kessi, Fabi, Jonas, Luka, Carla, Chantal, Svenja und zeitweise Selina, Marisa, Henrik, Josephine und Sascha
Freitag, 1. Mai 2009:
Alle kamen um circa 11 Uhr an. (Die Trainer waren natürlich schon früher da.) Dann wurde das Gepäck abgestellt und die Zelte wurden mit Hilfe der Erwachsenen aufgebaut. Was für ein Chaos! Aber dann war es endlich geschafft. Die Zelte wurden eingerichtet. Jungs und Mädchen hatten getrennte Zelte. Für Eltern, Geschwister und neugierige Leute war heute Tag der offenen Tür. Während die Gäste plauderten und aßen, bauten wir die Boote auf und machten eine Vorbesprechung incl. Knoten und Theorie. Dann durften wir auch etwas Essen. Es standen uns ein kaltes Buffet und Grillspeisen zur Verfügung. Als wir fertig gegessen hatten, zogen wir unsere Segelsachen an und fuhren aufs Wasser. Nachdem wir ungefähr 2 ½ Stunden gesegelt waren, fuhren wir wieder zum Verein. Bauten die Boote ab und zogen uns um. Segeln macht hungrig und alle waren erfreut als es wieder Grillspeisen und kaltes Buffet gab. Svenja verputzte ein Lammstückchen nach dem anderen. Als alle gesättigt waren, bauten wir Mia´s neuen Opti auf und machten dabei gleich ein bisschen Theorie.
Danach versuchten wir mit lustigen Spielchen Vertrauen zwischen Mädchen und Jungen zu gewinnen. Zum Beispiel musste die eine Person die Augen schließen und sich von der anderen Person über umgekippte Bänke und unter Gestelle führen lassen.
Oder der eine stellte sich steif wie ein Brett hin und ließ sich nach hinten kippen. Der andere, der hinter diesem stand, muss den vor sich dann auffangen.
Und wir spielten: „Wo ist das Seil?“ Das ist total lustig.
Als es schon ziemlich dunkel war, kam eine Überraschung. Eine Nachtwanderung im Wald! Mit den Autos fuhren wir in den Wald. Dort stellten wir sie ab und liefen zu Fuß in den Wald. Als wir ungefähr 20 Min. gelaufen waren, kamen so zwei blöde Typen auf ´nem Motorrad und fragten, ob es hier nach Hamburg ging. Die hatten bestimmt ´nen Sprung in der Schüssel. Sie sagten noch, dass wenn wir noch zwei Minuten weiter laufen, Wildschweine kommen. Und tatsächlich, kamen Wildscheine. D.h. wir hörten sie nur. Wahrscheinlich gab es einen Zusammenhang zwischen den durchgeknallten Typen und den angeblichen Wildscheinen! Die „Wildscheine“ waren dann Reiner und Fabi, denn die waren bevor wir die zwei Typen trafen verschwunden. Die Typen waren wahrscheinlich jemand aus dem Verein? Außerdem waren Reiner und Fabi auf dem Rückweg plötzlich wieder hinter uns und sagten sie wären die ganze Zeit auf dem Weg geblieben. Als wir wieder im Auto waren und nach Hause fuhren, merkten wir erst wie müde wir waren. Nachts ist es kalt im Wald. Wir kamen im Verein an und machten uns bettfertig. Alle schliefen schnell ein. Die Nacht war lausig kalt. Deshalb entschlossen wir, die nächste Nacht im Sitzungsraum zu schlafen.
Samstag, 2. Mai 2009:
Die meisten wurden ca. 6:30 Uhr wach. Wir putzten uns die Zähne und zogen uns um. Um 8:30 Uhr gab es Frühstück: Kakao, Tee, Brötchen, Marmelade, Wurst, Käse und Nutella. Selina sollte eigentlich auf einer Regatta sein. Wegen Flaute fiel diese aber aus. Dann wurde Sascha abgeholt. (Er ist der Bruder von Svenja, war am Tag der offenen Tür auch da und wollte am Freitag mit bei uns übernachten) Danach joggten wir schlappe 250 m zu einer kleinen Wiese mit verdammt vielen Maulwurfhügeln. Trotzdem machten wir dort wieder Vertrauensübungen und spielten „Hase und Jäger“. Als wir uns ungefähr 40 Min. damit vergnügt hatten, liefen wir wieder schlappe 250 m zum Verein zurück und guckten dabei zu wie „Y“ (Das ist das neue Boot von Familie Krug) ins Wasser gelassen wurde.
Danach machten wir eine kleine Tour: mit dem Motorboot zum HSC, denn es war kein Wind.
Dann kam plötzlich wieder Wind und wir beeilten uns um zum Verein zurück zu kommen. Dort bauten wir die Boote auf, zogen uns um und dümpelten zu den HSC´ern um mit ihnen gemeinsam zu trainieren. Jedoch: Nach einer Weile hatten wir schon wieder keinen Wind und das Motorboot musste uns zum Verein zurück schleppen. Als es Brötchen mit Belag zu Mittagessen gab, futterten wir was das Zeug hielt. Danach hatten wir eine viel zu kurze Freizeit, in der wir unsere Füße ins Wasser tunkten. Trotzdem das Wasser kalt war, wollten wir schwimmen gehen und Reiner, Fabi, Kessi und Selina sagten dann, dass wir dann eben Kenterübungen machen. Doch dann war das Wasser doch nicht so kalt und inzwischen kam Henrik von der Kommunion seiner Schwester zurück. Blöd für ihn, dass er nicht mit kentern konnte. Als wir alle Boote mindestens einmal gekentert hatten, gingen wir uns umziehen und genossen die warme Dusche. Danach zogen wir uns um und merkten, dass im Tank des Teenys Wasser war. Wir mussten das Wasser heraus holen und Reiner reparierte die Stelle die undicht geworden war. Wir trimmten die Optis, bauten sie ab und den Teeny gleich dazu. Lecker! Zum Mittagessen gab es nämlich Nudeln mit Tomatensoße und Käse. Mit der Käsereibe gab es jedoch Probleme. Dann zogen wir von unseren Zelten in den Sitzungsraum um. Dort rumorten wir eine Weile bis alles einigermaßen ordentlich war. Alle machten sich bettfertig und wir guckten uns Bilder und Videos an, die Selina beim Kentern geschossen hatte. Als wir uns entschlossen hatten, Ice Age zu gucken, bekam der Beamer plötzlich einen Knall und Fabi brauchte eine Weile bis alle den Film gucken konnten. Es war sehr lustig. Bevor wir jedoch mit dem Film angefangen konnten, wurde Marisa abgeholt. Als der Film zu Ende war, schliefen alle schnell ein. Fabi schnarchte, Jonas kuschelte sich an Luka, Henrik ließ seine Füße aus dem Schlafsack gucken und Selina schlief auch bei uns.
Sonntag, 3. Mai 2009:
Alle waren schon wach, außer Henrik, Jonas, Kessi, Fabi und Selina, die schliefen noch. Während wir Gesellschaftsspiele spielten, wachte auch Henrik, Jonas und Selina auf. Nur Kessi und Fabi schliefen bis 8 Uhr. Zum „Vorfrühstück“ gab es Obstsalat und Tee. Danach joggten wir. Svenja, Luka und Jonas liefen schnell mit Fabi. Die anderen waren eher faul und trödelten. Kessi, Marisa und Henrik wollten schneller laufen, wollten aber Chantal, Carla und Mia nicht im Stich lassen. Dann gab es endlich Frühstück und alle (außer Jonas) schaufelten die leckeren Eierkuchen von Gabi in sich hinein. Da es am Nachmittag regnen sollte, bauten wir die Zelte ab. Danach bauten wir die Boote auf, zogen uns um und schipperten aufs Wasser. Beinahe kam es zu einem Zusammenstoß mit einem Dampfer. Später kenterte Marisa und flutsche anschließend schnell unter die Dusche. Inzwischen bauten wir die Boote ab, zogen uns um, und aßen eine Gemüsepfanne zu Mittag und räumten das Gelände auf. Svenja wurde als letzte abgeholt.
Eure FSJ-Jugend
Bericht vom Segelwochenende vom 18. bis 20. Juni 2008: Link